Hier finden Sie enige meiner Texte und Bilder, die veröffentlicht und / oder prämiert wurden. - In Anthologien, Kalendern Zeitungen oder Zeitschriften.
Ein Menschenleben ist wie eine Wolke.
Blaue Pfeilchen schießen
Vielfältige Falter
Menschen vermenschlichen
Einfältige Menschen
Langsam wuchert es dahin,
Spitzer Stachel höhlte Keim,
Mit der Zeit erschien der Klumpen
Geschwistermord im Keimgewässer!
Die Menschenwürde ist unantastbar.
Erschienen im "Herjo Verlag Hamburg"
Willkommen, liebe Leserschaft,
Komm setz Dich hin – mein lieber Freund.
Die Zeit verflogen – Raum vorbei!
Nur er, er sitzt hier still und leise,
Los, steh doch auf und stell Dich hin!
Entscheide Dich für einen Stuhl,
Schauen Sie vorbei auf www.wewelsflether-weihnacht.de
Gang
Augen zu – und durch!
Sollen die Andern
Ab
Ohren zu – und durch!
Soll der doch endlich
Schnell
Parfum,
Nase zu – und durch!
Denn da ist was faul
Meine Augen schaun' hinauf -
Meine Ohren hörn' hinaus -
Meine Nase riecht hinein -
Meine Haut - ihr streicht hinab -
Jener Ort ist gar nicht weit,
Bereitschaft muss vorhanden sein,
Der Beitrag sollte in Mundart geschrieben sein. ("rhoihessisch")
Klicken Sie hier und schauen Sie auch dort vorbei.
Oh Tannebaum, oh Tannebaum,
So grie warst du zur Sommerzeit,
Oh Tannebaum, oh Tannebaum,
Unner doine dicke Haut,
Statt Engelshaar nur saure Reesche
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
"Ich schenk Dir ein Gedicht" ...
zum "Schillerjahr 2005",
Friede - schöner Götterfunken -
Seid umschlungen, Millionen!
Wo Was Wann
Fotografie und Gedicht
"Ode an die Weisheit" im Rheinhessischen Wochenblatt

Fotografie im Kalender des Dreschflegel e.V.,
dem Anbieter von Ökosaatgut.
Dreschflegel-Saatgut.de
Beitrag im Buch "Verborgene Schätze",
erschienen im Erbe-Verlag
Die Geschichte Nunananuk - Eisbärenland... 
3. Platz beim "KunstMais 2010" des
Vereins "KulturHöhe Nidderau"
Der Kurzkrimi "Geschwistermord"
Veröffentlichung im
Naturkostkalender 2010
der Zeitschrift "Schrot & Korn".
Die Kurzgeschichte "Spiegelei"
Veröffentlichung in der Anthologie
"Bunte Tierwelten", erschienen im Engelsdorferverlag.
Das Gedicht "Die Geschichte des Osterhasen..."
Veröffentlichung in der Anthologie
"Tschernobyls Tränen der Hoffnung", erschienen
im Verlag "Books on demand GmbH"Menschen leben...
Sie fliegt dahin, wird ständig von Winden geformt.
Sie wächst, bis sie schließlich ihren Lebenshauch
ausregnet.
Doch ist das nicht ihr Ende -
steckt sei doch in allen,
die von ihrem Hauch lebten.
Veröffentlichung in der Anthologie
"Liebe in all ihren Facetten", erschienen im Lichtstrahlverlag
Blumenliebe...
Amors Dornen in
- mein Herz -
steht in Feuerkleeflammen,
suchend nach dem
Glück der Herzzeitlose,
findend nur
Eisblumen...Veröffentlichung in der Anthologie
"Menschlichkeit im Sein und Werden",
Der Erlös des Buches kommt der "Sabine Christiansen-Kinderstiftung
zugute.
Erschienen im September 2007 im Engelsdorfer VerlagMenschenfalter
entfalten faltertypisch
mannigfaltige Falterfarben.
Menschenkinder menschentypisch
zu unmenschlichen
Menschen.
lassen sich verfalten
an menschengemachten Faltperforationen.
Unfaltbare Menschen
vervielfältigen Menschensträume
in falterfarbigen Taten!
Fleischklumpen...
ohne Ziel und ohne Sinn (?),
ohne Geist und ohne Ruh (?),
legt es in der Größe zu.
fügte neue Ziele ein,
pfropfte einst Spiralen auf,
Wachstum nahm nun seinen Lauf.
gar nicht mehr so sehr verwunden.
Er wurd völlig "Ohr" dabei,
ohne Sinn - man ist so frei.
Hat man jenes "Ohr" bald satt,
tötet man es einfach ab!
Mord wird dadurch auch nicht besser,
dass er völlig tief verwoben
mit legalem Mutterboden.
Ihr Schutz ist Pflicht der Staatsgewalt.
Man ofpert Leben so unfassbar,
dem Egoismus - seelenkalt!
Veröffentlichung in der
Buchanthologie "Von Idioten umzingelt"
Die Satire Der Rinderwahn ist unter uns Veröffentlichung in der Zeitschrift "Kurzgeschichten"
Mehr zur Zeitschrift finden Sie auch hier...

Die Kurzgeschichte So weit! - Nicht mehr die Schuhe tragen...!" Veröffentlichung Kurzlyrik
Wettbewerb um das schönste Frühlingsgedicht,
"Allgemeine Zeitung Mainz"

3. Platz (Lyrik)
beim Wettbewerb von
"Brothers Keepers e.V."
Gegen Rassenhass und Diskriminierung!
Schauen Sie vorbei unter www.brothers-keepers.de
Vom "Er" zum "Du"
auf stillem Orte, der bedacht
mit dem Schwarz der Schiefersteine,
verhindernd die Gedankenkeime.
Der Regen findet seinen Weg
zum stillen Ort, wo man grad steht.
Man hatte es nur gut gemeint!
Platz genommen auf Ruinen,
Staaten voll mit wilden Bienen
tummeln sich – wie toll – herum
nur einer – er bleibt still und stumm!
Nur Bienen sind hier vogelfrei.
Er sitzt still schweigend hier herum,
und selbst Gedanken bleiben stumm!
Vorbei das Licht, vorbei das Blühen,
Er weiß nicht mehr – wohin nun ziehen,
zwischen Stühlen Platz gefunden,
die Welt umher ganz unverwunden.
blickt links und rechts! Die Stühle – weise.
Wer auf dem Stuhle Platz genommen,
der wird auch wirklich wahrgenommen.
Und er, er sitzt in der Versenkung,
wartet auf die nächste Kränkung,
die in seine Tiefe fällt.
Eine völlig ungerechte Welt!
Dann macht das Denken wieder Sinn.
Vergrab Dich nicht – die Stille schützend –
in den Polstermöbelritzen.
Sag Deine Meinung – trete ein!
Gegen den Gedankenkeim,
der das Unrecht in sich trägt,
alte Zeiten neu belebt.
Zeiten, die schon längst verloren!
Vielfalt hat das Glück geboren!
Lass die Rechten nicht besetzen
all die Stühle – un-recht hetzen!
Sag ihnen, was Sache ist!
Gib Deiner Stimme jetzt Gewicht!
in dem großen Möbelpool,
den das Leben hält bereit.
Komm aus der Senke – es wird Zeit!
3. Platz (Lyrik)
beim Wettbewerb
"Wewelsflether Weihnachtslesung 2006"
Hier ist die CD erhältlich, die in Zusammenarbeit mit dem
IZ-Radio erstellt wurde und auf der alle Siegertexte gelesen werden.
Nichts sehen, hören, riechen...
durch die Straße.
Ein Obdachloser
sitzt am Rand.
ihm doch was geben.
in die Kirche.
Der Pfarrer spricht
von Nächstenliebe.
Ruhe geben!
nach Hause,
Geschenke auspacken!
Autozubehör,
Playstation.
mit der „heiligen“ Nacht!
2006
1. Preis im Wettbewerb "Sommerwind", www.inselchen.com
Näheres lesen Sie hier
Sommerwind
dunkelblauer Wolkenhauch!
die Stille wabert ohne Paus'
Sommernacht - sie duftet fein.
der Sommerwind bringt Kribbeln satt.
Mein Gehirn - zieht mit ihm fort -
es wandert zu dem fernen Ort.
Und auch mein Herz - es folgt ihm gern -
zu jenem Ort, der ihm nicht fern.
Dem Ort, wo Milch und Honig fließen,
wo sich das Leben lässt genießen.
Wo Ruhe und Geborgenheit
vergessen lassen Stress und Zeit.
Wo Agression und Fehlerfrei
sind einzig nur noch "vogelfrei".
Zum Abschuss einfach freigegeben,
ganz für ein bessres Menschenleben.
man braucht nur einfach etwas Zeit,
diese Stätte zu entdecken,
man darf sich nicht vor ihr verstecken.
Dann findet man sie auch sehr bald,
Gedanken machen nicht mehr Halt
vor jeglicher Unmöglichkeit,
man ist zu allem hier bereit.
der Wille - und kein stures "Nein".
Sonst findet man die Wege nie
ins Land des Traums - der Phantasie...!
2006
Beitrag in "Das kleine Rheinhessische Weihnachtsbuch", erschienen im

Oh Tannebaum
was sin doi Nodele heit braun.
un aach im Winder weit und breit.
die Blätter falle - aus de Traum!
dringe gar koi Weihnachtsklänge.
De Oonzische, der uff dich baut,
baut in dich Borkekäffergänge.
statt Weihnachtskucheln - Kettesäge.
ich werr dich sehr vermisse!
2005
Gewinner des Gedichtwettbewerbs
veranstaltet durch die "Stiftung Lesen"
Aufgabe: Neuinterpretation des Gedichts von Schiller "An die Freude"An den Frieden
Sohn von der Gerechtigkeit.
Wir betreten feuertrunken,
Himmlischer, die Weltfreiheit.
Deine Zauber binden wieder,
was der Kriege Schwert geteilt;
Feinde werden Menschensbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brüder - überm Sternenzelt
muss ein lieber Vater wohnen.
2005