Weitere Veröffentlichungen

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WoWasWann
3. Platz beim "KunstMais 2010" des
Vereins "KulturHöhe Nidderau"
Der Kurzkrimi "Geschwistermord"
2010
Veröffentlichung im
Naturkostkalender 2010
der Zeitschrift "Schrot & Korn".
Die Kurzgeschichte "Spiegelei"
2009
Veröffentlichung in der Anthologie
"Bunte Tierwelten", erschienen im Engelsdorferverlag.
Das Gedicht "Die Geschichte des Osterhasen..."
2008
Veröffentlichung in der Anthologie
"Tschernobyls Tränen der Hoffnung", erschienen
im Verlag "Books on demand GmbH"
Menschen leben...
Ein Menschenleben ist wie eine Wolke.
Sie fliegt dahin, wird ständig von Winden geformt.
Sie wächst, bis sie schließlich ihren Lebenshauch
ausregnet.
Doch ist das nicht ihr Ende -
steckt sei doch in allen,
die von ihrem Hauch lebten.


Mein Wunsch

Ich wünsch mir für die Zukunft sehr
Frieden für uns alle her!
Gerechtigkeit soll Krieg verdrängen,
Bäume voll mit Früchten hängen,
und so stillen allen Hunger,
der vielen so bereitet Kummer.
Krankheit soll beendet werden,
Licht soll einkehren auf Erden.
Neid und Missgunst schnell verschwinden,
kurz - ich möchte heut verkünden,
dass ich wünsche mir so sehr,
ein Kinderlachen für uns her.

Denn Kinder sind die Zukunft pur, auf Dauer Kriege, Hass und Leid. -
Drum nehme ich mir heut die Zeit
zu wünschen mir in diesen Tagen
dass wir sie in den Herzen Tragen.

2008
Veröffentlichung in der Anthologie
"Liebe in all ihren Facetten", erschienen im Lichtstrahlverlag
Blumenliebe...

Blaue Pfeilchen schießen
Amors Dornen in
- mein Herz -
steht in Feuerkleeflammen,
suchend nach dem
Glück der Herzzeitlose,
findend nur
Eisblumen...

2008
Veröffentlichung in der Anthologie
"Licht im Wandel", erschienen im Engelsdorfer Verlag.
Das Gedicht "Die Geschichte des Osterhasen..."
Veröffentlichung in der Anthologie
"Menschlichkeit im Sein und Werden",
Der Erlös des Buches kommt der "Sabine Christiansen-Kinderstiftung
zugute.
Erschienen im September 2007 im Engelsdorfer Verlag

Menschenfalter

Vielfältige Falter
entfalten faltertypisch
mannigfaltige Falterfarben.

Menschen vermenschlichen
Menschenkinder menschentypisch
zu unmenschlichen
Menschen.

Einfältige Menschen
lassen sich verfalten
an menschengemachten Faltperforationen.
Unfaltbare Menschen
vervielfältigen Menschensträume
in falterfarbigen Taten!


Fleischklumpen...

Langsam wuchert es dahin, ohne Ziel und ohne Sinn (?),
ohne Geist und ohne Ruh (?), legt es in der Größe zu.

Spitzer Stachel höhlte Keim, fügte neue Ziele ein,
pfropfte einst Spiralen auf, Wachstum nahm nun seinen Lauf.

Mit der Zeit erschien der Klumpen gar nicht mehr so sehr verwunden.
Er wurd völlig "Ohr" dabei, ohne Sinn - man ist so frei. Geschwistermord im Keimgewässer! Mord wird dadurch auch nicht besser,
dass er völlig tief verwoben mit legalem Mutterboden.

Die Menschenwürde ist unantastbar. Ihr Schutz ist Pflicht der Staatsgewalt. dem Egoismus - seelenkalt!


...und das Gedicht Menschennorm

2007
Veröffentlichung in der
Buchanthologie "Von Idioten umzingelt"

Erschienen im "Herjo Verlag Hamburg"


Die Satire Der Rinderwahn ist unter uns
2007
Veröffentlichung in der Zeitschrift "Kurzgeschichten"
Mehr zur Zeitschrift finden Sie auch hier...
Die Kurzgeschichte So weit! - Nicht mehr die Schuhe tragen...!"
Mai 2007
Veröffentlichung Kurzlyrik
Wettbewerb um das schönste Frühlingsgedicht,
"Allgemeine Zeitung Mainz"
28.03.2007
3. Platz (Lyrik)
beim Wettbewerb von
"Brothers Keepers e.V."
Gegen Rassenhass und Diskriminierung!
Schauen Sie vorbei unter www.brothers-keepers.de
Lesen Sie hier das Gedicht
'Vom "Er" zum "Du'
März 2007
3. Platz (Lyrik)
beim Wettbewerb
"Wewelsflether Weihnachtslesung 2006"

Schauen Sie vorbei auf www.wewelsflether-weihnacht.de
Hier ist die CD erhältlich, die in Zusammenarbeit mit dem
IZ-Radio erstellt wurde und auf der alle Siegertexte gelesen werden.

Das Gedicht "Nichts hören, sehen, riechen..."
Klicken Sie hier und lesen Sie das Gedicht...
Dezember
2006
Beitrag in der Anthologie "Das Leben schreibt das Leben".
Mehr dazu und Bestellmöglichkeiten (Erlös für einen guten Zweck!) auf Manni Wrobels Website.

Das Gedicht "Der kleine Kern...", lesen Sie es hier
November
2006
1. Preis im Wettbewerb "Sommerwind", www.inselchen.com
Näheres lesen Sie hier
Sommerwind

Meine Augen schaun' hinauf -
dunkelblauer Wolkenhauch!

Meine Ohren hörn' hinaus -
die Stille wabert ohne Paus'

Meine Nase riecht hinein -
Sommernacht - sie duftet fein.

Meine Haut - ihr streicht hinab -
der Sommerwind bringt Kribbeln satt.
Mein Gehirn - zieht mit ihm fort -
es wandert zu dem fernen Ort.
Und auch mein Herz - es folgt ihm gern -
zu jenem Ort, der ihm nicht fern.
Dem Ort, wo Milch und Honig fließen,
wo sich das Leben lässt genießen.
Wo Ruhe und Geborgenheit
vergessen lassen Stress und Zeit.
Wo Agression und Fehlerfrei
sind einzig nur noch "vogelfrei".
Zum Abschuss einfach freigegeben,
ganz für ein bessres Menschenleben.

Jener Ort ist gar nicht weit,
man braucht nur einfach etwas Zeit,
diese Stätte zu entdecken,
man darf sich nicht vor ihr verstecken.
Dann findet man sie auch sehr bald,
Gedanken machen nicht mehr Halt
vor jeglicher Unmöglichkeit,
man ist zu allem hier bereit.

Bereitschaft muss vorhanden sein,
der Wille - und kein stures "Nein".
Sonst findet man die Wege nie
ins Land des Traums - der Phantasie...!

Oktober
2006
Beitrag in "Das kleine Rheinhessische Weihnachtsbuch", erschienen im

Der Beitrag sollte in Mundart geschrieben sein. ("rhoihessisch")

Klicken Sie hier und schauen Sie auch dort vorbei.

Oh Tannebaum

Oh Tannebaum, oh Tannebaum,
was sin doi Nodele heit braun.

So grie warst du zur Sommerzeit, un aach im Winder weit und breit.

Oh Tannebaum, oh Tannebaum,
die Blätter falle - aus de Traum!

Unner doine dicke Haut,
dringe gar koi Weihnachtsklänge.
De Oonzische, der uff dich baut,
baut in dich Borkekäffergänge.

Statt Engelshaar nur saure Reesche
statt Weihnachtskucheln - Kettesäge.

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
ich werr dich sehr vermisse!

November
2005
Gewinner des Gedichtwettbewerbs

"Ich schenk Dir ein Gedicht"........................................ ...

zum "Schillerjahr 2005",
veranstaltet durch die "Stiftung Lesen"

Aufgabe: Neuinterpretation des Gedichts von Schiller "An die Freude"

An den Frieden

Friede - schöner Götterfunken -.................
Sohn von der Gerechtigkeit.
Wir betreten feuertrunken,
Himmlischer, die Weltfreiheit.
Deine Zauber binden wieder,
was der Kriege Schwert geteilt;
Feinde werden Menschensbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.

Seid umschlungen, Millionen!
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Brüder - überm Sternenzelt
muss ein lieber Vater wohnen.

November
2005 .......
WoWasWann
"Der Frankfurter literarische Lustgarten 2005, die Absolventen der
Cornelia Goethe Akademie schreiben"

Dies war die Abschlussaufgabe des von mir absolvierten
Fernstudiums "Literarisches Schreiben" bei der
Cornelia Goethe Akademie in Frankfurt/ Main.

Es ist eine Abwandlung eines altbekannten Werkes,
des Gedichts "An die Nachgeborenen", das im Ursprung
vom Meister der Erzählungen - Herrn Berthold Brecht - stammt. ........................

An die Nachgeborenen

Wirklich, es ist eine seltsame Zeit,
dieses neue Jahrtausend.

Eigentlich geht es mir ja gut.
Ich lebe in einem Land, das zu den reichen Industrie-
nationen gehört.
Essen und Trinken sind keine Mangelware, ein Dach über
dem Kopf, ärztliche Versorgung.
Aber ist dies alles gerecht?
Was interessiert Dich das - so fragen sie mich.
Ändern kannst Du ja doch nichts.
Was schert Dich ein Mensch in Afrika? Die würden Dir
sicher auch nicht helfen, wenn Du einmal in Not wärst -
so die einhellige Meinung.
Sicher, an Weihnachten kann man einmal eine kleine
Spende leisten, an die Hungernden. Aber sonst?
Und ganz davon abgesehen, uns geht es ja auch immer schlechter.
Wir können uns einfach nichts mehr leisten - erstrecht
keine Spenden an Arme.
Darum sollen sich einmal die kümmern, die genügend Geld haben!

Weihnachtszeit - keine besinnliche Zeit. Einkaufsstress!
Es müssen ja Geschenke her, alles muss feierlich
geschmückt werden mit tausenden und abertausenden von Kerzen.
Die heilige Nacht steht Jahr für Jahr bevor.
Doch frage ich mich manchmal, was daran noch heilig ist.

Ich kam in diese Welt, dieses Land, als Wohlstand herrschte.
An nichts mangelte es mir. Doch dies alles auf
Kosten anderer in der Welt, die Hunger litten,
während wir hier alle im Überschuss lebten.
War das gerecht - wie konnte man es ändern?
Wenn man meinen Mitmenschen glaubte - gar nicht!

Essen und Trinken waren nicht knapp - im Gegenteil.
Man produzierte sogar Übermengen, um sie dann auf
der Müllkippe landen zu lassen. Während anderswo
Menschen hungerten.
War das gerecht? Wie konnte man das ändern?
Wenn man meinen Mitmenschen glaubte - gar nicht!
Man suchte fast täglich einen Superstar,
krönte temporäre Helden zum Kasper der
Nation. Essen und Trinken wurden zum Massenprodukt -
ebenso wie die Superstars dieser Zeit. Doch beide
hielten nicht das, was sie versprachen und hatten einen
faden Beigeschmack.
Denn während man hier im Übermaß lebte,
starben in der so genannten "Dritten Welt" Menschen,
weil ihnen die einfachsten Grudnnahrungsmittel fehlten.
War das gerecht? Wie konnte man das ändern?
Wenn man meinen Mitmenschen glaubte - gar nicht!

Eine ganze Industrie hatte sich entwickelt, um
Massenware herzustellen.
Sie wollte die Bedürfnisse der Menschen
in unserem reichen Land stillen. Sie war so stark
geworden, dass niemand sie wirklich aufhalten konnte.
Jene Wirtschaftsdiktatur. Und viele verstanden
nicht den Ernst der Lage, schwammen einfach mit im
Strom des Geldes. Sie wurden in die Irre geführt - und
niemand hinderte die "Diktatoren", dies zu tun.
War das gerecht? Wie konnte man das ändern?
Wenn man meinen Mitmenschen glaubte - gar nicht!

Ihr Nachgeborenen, die ihr ausbrechen werdet aus dem
Netz der Macht und des Geldes, in dem wir gefangen waren.
Bedenkt auch die Gutgläubigkeit der Menschen und die
Macht der Wirtschaft. Und die Einfachheit, die Augen
zu verschließen vor dem Offensichtlichen aus
Gemütlichkeit.
Gedenkt unser mit Nachsicht, wenn ihr soweit
sein werdet, dass ihr euch gegenseitig
helft und sich nicht jeder selbst der Nächste ist..................................

2005 .

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Und ein weiteres Gedicht, das als zweiter Text in dem besagten Buch veröffentlicht wurde.

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Ein Baum

Ein Baum - so riesig und steinalt -
steht mächtig und stolz im Regenwald.

Er steht schon sehr lange auf diesem Platz,
genießt die Ruhe und den Frieden.
Ganz ohne Eile, Stress und Hatz,
lässt er im Wind die Äste wiegen.

Auf seine Blätter sinkt täglich der Nebel,
ganz zart, weich, ungebunden.
Sehr schöne Tage sind die Regel,
an denen Vögel ihn umrunden.

Gezwitscher und Gesinge,
das sind für ihn die Dinge,
die wichtig sind im Leben,
sie sind für ihn ein Segen.

Doch eines Tages ertönen Stimmen,
Maschinen die laut zu knattern beginnen.
Tiere die schreien, Menschen die lachen,
Bäume die fallen unter lautem Knarren.

Schließlich am Baume angelangt,
nähert sich eine Säge in Menschenhand.
Sie kommt näher Stück für Stück,
am Stamm entsteht ein tiefer Schnitt...

Ein Baum - so riesig und steinalt -
stand mächtig und stolz im Regenwald.
Er stand schon sehr lange an diesem Platz,
ganz ohne Eile, Stress und Hatz.

Doch dann kamen Menschen,
sie nahmen den Frieden.
Sie griffen ihn an, den Urwaldriesen.
Sein Blut begann schließlich zur Erde zu fließen...
Man sah es fast nicht - denn es war nicht rot -
doch ändert dies nichts,
der Baum ist jetzt tot!

Stets sollte eines man bedenken,
wenn täglich Bäume so verenden.
Ist der letzte Baum gefällt,
fehlt etwas auf dieser Welt.
Nicht nur Bäume, sondern eben
auch der Sauerstoff zum Leben!


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