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Na was denn nun - fragen Sie sich? Rostet man nun, wenn man rastet, oder nicht? Und was hat das vor allem mit der Angstbewältigung zu tun? Zur ersten Frage sei gesagt, dass eine Ballance existieren muss. Anspannung und Entspannung müssen sich die Waage halten. Wie Sie sich entspannen können, sehen Sie hier
Doch hier soll es um Sport gehen.
Nachfolgend finden Sie hier einige Sportarten, mit denen ich schon gute Erfahrungen gemacht habe - zuletzt das Laufen!
Es gibt unterschiedliche Arten zu laufen. | Lockeres Schleichen ohne jegliche Anstrengung, schnelleres Gehen, Walken, Powerwalken, Joggen und am Ende dann auch der Marathon.
Doch so weit muss es eigentlich anfangs nicht gehen.(die richtige Auswahl von Laufstrecke, Geschwindigkeit und jeweiliger Art hängt von Ihrem Konditionsgrad ab.)
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Walken gehört zu den entspannteren Gangarten. Man rennt nicht, man geht nur schnell. | Dabei ist darauf zu achten, dass der Maximalpuls erreicht wird, um einen Trainingseffekt zu erzielen. Berechnung: 220 minus Lebensalter und davon 65 - 75 % Ergibt bei einem 20-jährigen einen Maximalpuls von 200. Davon 65 % ergibt einen optimalen Trainingspuls von 130 Nötige Ausstattung:
- Gute Laufschuhe
Ein Pulsmesser ist sinnvoll.
DIE TECHNIK:
- Lassen Sie die Arme nicht nur in den Schultern schwingen, sondern achten Sie darauf, dass die Bewegung sich auch in den Rücken zwischen die Schulterblätter überträgt.
Das ist die Technik!
Um dem vorzubeugen achten Sie in jedem Fall auf die Auswahl des richtigen Geländes!
Aber eines sei noch gesagt, was den Einsatz zum Ausgleich bei psychischen Erkrankungen betrifft. Glauben Sie es einem steten Sportmuffel, der noch nie gerne Sport getrieben hat und der heute fast süchtig ist nach dem täglichen Lauf in freier Natur und der Freiheit, alles hinter sich zu lassen und wieder zu sich selbst zu finden.
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