Hier finden Sie einen kleinen Überblick über meine Gedichte.
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Es war einmal ein kleiner Kern,
Drum schoss es nun aus ihm heraus,
Mit aller Kraft drückte er schwer,
Es war der Anfang neuen Seins,
Wie alles denn nun wirklich war,
Doch eines sollte man bedenken,
Viel wichtiger ist doch die Frage,
Asche zu Asche, Staub zu Staub,
Es ist das Dunkle unsrer Zeit,
Der arme Kern, der einst beschloss,
Drum würd ich zünden allzu gern,
Als Zündschnur dienen soll mein Reim,
Und so entsteht, von Fall zu Fall, ................................................................................... Copyright by Torsten Jäger |
Nach der DIN 5008
Das neuste in der Einheitswelt,
Die Nase krumm, die Ohren groß
An Kohle denken, gedankenarm,
Die Ausgrenzung bald jenem droht,
Dabei ist es sehr gesund,
Ein Mensch, der selbst frei denken kann ................................................................................... Copyright by Torsten Jäger |
Manchmal schau ich aus dem Fenster
Und dann steig ich in mein „Raumschiff“,
Entdecke eine „Lebensform“,
Ich erlebe Freud und Leid
Große Zweifel an der Reise
Doch plötzlich wird mir sonnenklar,
Das Leben ist die Reise ................................................................................... Copyright by Torsten Jäger |
Langsam zieh ich meine Bahnen
Mal in Begleitung, mal allein,
Seh Sterne kommen und verglühen,
So gehn die Jahre nun dahin,
Was ist nun alles schon geschehen
Wie gern würd ich einmal verweilen
........................................................................ Copyright by Torsten Jäger |
Ein Stein im Weg, sehr gut platziert,
Es werden Gruben ausgehoben,
Auch wenn man nun am Boden liegt,
Doch hoch mit jenen müden Gliedern,
Die neue Zeit ist angebrochen,
Schieß auf den Mond den Grubengräber,
........................................................................ Copyright by Torsten Jäger
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Sollten Sie diese Verse für sich nutzen wollen, so freue ich mich sehr.
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