
Am 10. März jährt sich der Einmarsch der Chinesen im Jahre 1959 und es gilt, nicht nur die Erinnerung an diese zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit aufrecht zu erhalten, den Mord an Millionen Tibetischen Mönchen und Zivilisten, die Unterdrückung, die Entweihung von Heiligtümern und den "kulturellen Völkermord". Vor allem ist der Protest wichtig, denn die Ungerechtigkeit gehört nicht der Vergangenheit an. Noch heute wird das Volk extrem unterdrückt, werden seine Rechte mit Füßen getreten und gezielt darauf hingearbeitet, dass seine Kultur auf Dauer verschwindet.
Mehr Informationen über Tibet finden Sie auf der Webseite des Vereins "Tibet Initiative Deutschland e.V." unter www.tibet-initiative.de.
Möglichkeiten des Protestes:
Ich werde dieses Jahr im Übrigen die Olympischen Spiele boykottieren, da durch deren Austragung auch gezielt tibetische Heiligtümer entweiht, Tibeter ausgenutzt, ihre Lebensgrundlagen zerstört und ihr Land weiter ausgebeutet werden!
Der Griechen heilige Zeiten
Bald ist es soweit
Die Flamme - sie brennt,
Seit Jahrhunderten schon
So war es schon etliche Mal -
Nicht für den Olymp
China trägt sie aus -
Der Everest liegt nicht in China,
Vor beinahe 50 Jahren
1,2 Millionen
Auch in heutigen Zeiten
Der geflohene Dalai Lama -
Zerstörung der Lebensgrundlagen -
Gesundheitsversorgung nur karge -
Ändern die heiligen Zeiten
Denn die Herrscher-Chinesen
Schreiben Sie an die chinesische Botschaft, das zuständige Außenministerium oder Kanzlerin Angela Merkel. Rufen Sie die Medien mit Leser- oder Hörerbriefen auf, mehr über Tibet und die Ungerechtigkeit zu berichten.
Auch symbolische Gesten helfen, wie die Anbringung der tibetischen Flagge. Es gibt beispielsweise auch Aktionen, bei denen sogar an vielen Rathäusern am 10.März die (in China verbotene) Flagge Tibets gehisst wird.
Nutzen Sie vor allem auch gezielt Ihre Marktmacht. Man kauft Produkte aus China und unterstützt nicht nur die Unterdrückung Tibets, sondern auch die Ausbeutung vieler Millionen Menschen, die unter extremen Arbeitsbedingungen schuften müssen.Die Fackel
sollen den Frieden bereiten -
auf Zeit einen Sieg,
eine Pause für Elend und Krieg.
und gekommen die Zeit,
in der das heilige Licht
bannend milliardige Sicht.
während man rennt -
die Fackel in Händen,
die will eine Botschaft aussenden...
spricht man davon. -
Die sportliche Stärke
zeigt auch, dass Sieger am Werke.
über hundert bestimmt an der Zahl.
Und nun - zweitausendundacht -
wird die Fackel nach China gebracht.
ist sie bestimmt.
Mount Everest lautet ihr Ziel. -
Ach welch ein unmoralisches Spiel!
die Feier des Wettkampfs - oh Graus!
Denn Kampf ist - jede Wette -
Alltag an jener Laufstrecke!
nicht im Irak oder in Lima.
Tibet - so lautet das Land,
auf dessen Boden er immer schon stand!
kamen mit dem Gebahren
zu bezwingen, zu morden,
nach Tibet chinesische Horden.
Tibeter bewohnen
weniger das Land.-
Sie starben durch feindliche Hand!
will man sich Vorteil bereiten.
Auslöschen eine Kultur,
Vertreibung, Ermordung und Diktatur!
jener mit heiligem Charma -
ist Feind vom chinesischen Reich.
Und der ihn verehrt, tut es ihm gleich!
kein Tibeter kann dagegen klagen.
Verdrängung im eigenen Land. -
Chinesen zersiedeln sie bis an den Rand.
Tibet in schwieriger Lage!
Man stiehlt ihnen all ihre Schätze
und entweiht ihre heiligsten Plätze!
der Griechen des Unrecht auf Seiten
jenes geschundenen Volkes? -
Ich wünschte, man wollt' es!
kehren mit eisernem Besen.
Und man hat bereits damit gedroht,
wenn der Dalai Lama sei tot...
...sei seine Reinkarnation -
so sprach man in eisigem Ton -
zu bestätigen von der Partei! -
Ja - in China ist man so "frei"...!!!