Die Zeit der Sommersprosse…
Einsam steht er da und schaut
in die neblig dunkle Welt -
seines letzten Hab's beraubt
nichts, das seinen Blick erhellt.
Stille wabert um die kahlen
Äste - Jahres letzter Hauch,
und selbst er sticht nur im fahlen
trüben Dunkel schwach heraus.
Das Ende naht, nur kurze Zeit
noch, bis der dunkle Jahresring
sich gänzlich ausgebildet - breit -
um des letzten Kreisbeginns.
So steht er da - ganz still und schweigt,
kein Vogel singt ihm gar ein Lied
nur Krähen zu der Jahreszeit,
sie Krächzen - folgend Nebeltrieb.
Einsam, still und schweigend steht
da unser kahler Zeitgenosse,
Kälte ihn sehr bald umweht -
vorbei die Zeit der Sommersprosse.
Die Ruhe - sie strömt auf ihn ein,
sie übertönt gar jeden Ton
er steht da - mit sich selbst allein.
Blickt auf den rasend’ Sturm mit Hohn.
Denn er genießt mit voller Freude
das Ende jenes schönen Jahres
ergibt sich Winters’ Ruhe heute,
und spürt, auch sie birgt Wunderbares!